In Deggendorf trafen sich die Präsidenten der ostbayerischen Universitäten und Hochschulen, um die Fortführung ihrer Zusammenarbeit im Netzwerk INDIGO zu beschließen. Dafür wurde ein Rahmenvertrag zwischen der OTH Amberg-Weiden, der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), der Hochschule Landshut, den Universitäten Passau und Regensburg sowie der OTH Regensburg geschlossen.

INDIGO – ein Erfolgsmodell

„Das INDIGO-Netzwerk der sechs ostbayerischen Hochschulen und Universitäten ist ein Erfolgsmodell. Kooperation im Verbund ist der Weg, unsere Hochschulregion in der Oberpfalz weiter zu stärken“, sagte Professor Dr. Clemens Bulitta, Präsident der OTH Amberg-Weiden. INDIGO fördert seit seiner Gründung im Jahr 2014 das gemeinsame Wirken von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Ostbayern.

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Digitalisierung ist zentrales Thema

Im Zentrum steht dabei vor allem das große Themenfeld der Digitalisierung. Außerdem konnte man erfolgreich gemeinsame Förderanträge stellen. Aktuell kooperieren die Hochschulen insbesondere zu Themen der künstlichen Intelligenz. Hierzu wurde Mitte 2020 die Initiative des „KI Campus Ostbayern“ (KICO) gegründet. Der KICO macht als Plattform aktuelles Wissen zugänglich und vermittelt Ansprechpartnerinnen und -partner aus dem regionalen KI-Netzwerk.

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Region Ostbayern soll gestärkt werden

Wichtigstes Ziel des Netzwerks sei die dauerhafte Stärkung der Region Ostbayern als exzellenter Wissenschaftsstandort, aber auch als Ort von leistungsstarken und erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen. Neben bereits bestehenden Forschungskooperationen werden die gemeinsamen Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer ausgeweitet. Die wissenschaftliche Leitung des Netzwerks übernimmt Professor Dr. Tomas Sauer von der Universität Passau.