Weiden. Im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) wird an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden eine Professur für das Lehr- und Forschungsgebiet Digitale Prozessketten in der Medizinischen Versorgung und Medizintechnik eingerichtet.

Das haben Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministein Ilse Aigner vergangene Woche bekannt gegeben. Das ZD.B ist einer der Bausteine der Strategie BAYERN DIGITAL zur Förderung des digitalen Aufbruchs in Wirtschaft und Wissenschaft in Bayern, das im März 2015 vom Bayerischen Kabinett verabschiedet wurde.

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Nun werden jeweils 10 zusätzliche Professuren an Hochschulen und an Universitäten in Bayern eingerichtet, die dazu beitragen, die hervorragenden Forschungskompetenzen im Digitalisierungsbereich weiter auszubauen.

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Die OTH Amberg-Weiden freut sich sehr über die Genehmigung der ZD.B-Professur für das Lehr- und Forschungsgebiet Digitale Prozessketten in der Medizinischen Versorgung und Medizintechnik, die im Verbund mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der TU München und der Universität Augsburg beantragt wurde.

Dies zeigt: Netzwerke sind der Erfolgsfaktor in der Weiterentwicklung von Kompetenzen. „Die Professur wird einen wesentlichen Beitrag leisten, unser Know-how im Rahmen der digitalen Vernetzung in der Medizintechnik an der OTH in Weiden erheblich auszubauen. Wir fokussieren uns in der Professur auf die Wertschöpfung durch digitale Prozessketten in der medizinischen Versorgung und damit auf die Verbindung von Prozessen, Datenquellen und Daten in der Medizintechnik“, sagte Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.