Neustadt/WN. Hochrangige Vertreter der Sparkasse Salem-Heiligenberg, der ältesten Sparkasse Deutschlands, haben sich über das mediale Beratungsangebot der Vereinigte Sparkassen Eschenbach informiert. 

Robert Hartmann, Leiter Firmenkunden und Vertrieb und sein Kollege Stephan Hans hatten dafür die Strecke von mehr als 400 Kilometern auf sich genommen und waren in die Nordoberpfalz zur Sparkasse nach Neustadt gereist. Vorstandsvorsitzender Josef Pflaum und Sabine Straßner, Teamleiterin des Kundenservicecenters und des Digitalen Beratungscenters, empfingen die Gäste zunächst zu einem Tischgespräch.

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Die Sparkasse Salem-Heiligenberg wurde im Jahre 1749, also 86 Jahre früher als die Vereinigte Sparkassen Eschenbach/Neustadt/WN/Vohenstrauß gegründet. Nach dem Austausch über die jeweiligen Strukturen der beiden Häuser berichteten die Vertreter der Sparkasse Salem-Heiligenberg über deren Pläne, ein eigenes Kundenservicecenter einzurichten. Sabine Straßner zeigte den Gästen, wie einfach und bequem es ist, Bankgeschäfte von zu Hause oder unterwegs abzuwickeln. Kunden können im Kundenservicecenter der Sparkasse viele Arten von Bankgeschäften telefonisch erledigen. Auch per Text-Chat, E-Mail und WhatsApp sind die Mitarbeiterinnen für die Kunden erreichbar.

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Ergänzt wird das Mediale Beratungsangebot durch die Leistungen des Digitalen Beratungscenters. Hier erhalten die Kunden, die es wünschen, die kompetente und individuelle Beratungsqualität, die sie bisher schon aus den Geschäftsstellen gewohnt sind, „nach Hause geliefert“. Unabhängig von den Öffnungszeiten der Filialen benötigt man dazu lediglich ein Telefon und einen PC oder ein Tablet mit Internetzugang.

Abschließend verschafften sich die beiden Vertreter der Sparkasse Salem-Heiligenberg noch einen Blick hinter die Kulissen, bevor sie mit zahlreichen Eindrücken die Heimreise antraten.