Klärwärter Karl Ebenhöh führte durch die Anlage und erläuterte mit viel Fachwissen die einzelnen Verfahrensschritte. Es zeigte sich wiederholt die Notwendigkeit des Neubaus. Die Anlage ist ca. 53 Jahre alt und sowohl baulich als auch verfahrenstechnisch veraltet. Es wurde bald klar, dass nur durch seinen engagierten Einsatz über viele Jahre hinweg die Anlage so lange betrieben werden konnte.

Im nächsten Jahr wird der Neubau begonnen, die Kosten können noch nicht abschließend kalkuliert werden, weil der genaue Umfang der Baumaßnahmen und der Abbrucharbeiten noch nicht durch die Fachbehörden geklärt sind.

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„Leider ist es deshalb auch noch nicht möglich, die Kostenbelastung für die Eslarnerinnen und Eslarner zu berechnen. Wir wissen, dass der Informationsbedarf hoch ist.“

Marktrat Christian Schmucker

Wir werden für unsere Bevölkerung alles tun, um eine zeitgemäße Kläranlage zu erstellen und die Kosten auf das absolut notwendige zu beschränken, so Brigitte Warta ( Markträtin).

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Herzlichen Dank an den Klärwärter Karl Ebenhöh für seine nun 29-jährige kompetente Tätigkeit und die Zeit, die er sich am Samstagnachmittag für die SPD- Kommunalpolitiker genommen hat.