Bei der „Frühausbildung Technik“ handelt es sich um eine erweiterte Form der Berufsorientierung, die auf dem aktuellen Berufsorientierungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Bundesoberbehörde) aufsetzt. Den teilnehmenden Schülern werden ein ganzes Schuljahr lang auf spannende Weise die Berufsbilder der Metall- und Elektrotechnik nahegebracht.

Kampf gegen den Fachkräftemangel

Sie durchlaufen Stationen wie zum Beispiel Konstruktionstechnik, Fertigungstechniken, Fügetechnik/Lasertechnik und erlangen dadurch erste fachspezifische Grundkenntnisse. Dadurch wird die individuelle Berufswahlkompetenz gestärkt und passgenaue Anschlussperspektiven an die Schulzeit generiert. Für die Unternehmen der Region ist es eine gezielte Maßnahme, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und zeitnah interessierte und motivierte Auszubildende zu gewinnen. 

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Zwei Projektrunden geplant

Die Frühausbildung findet schulübergreifend statt und deckt dabei von Mittelschulen bis zu Gymnasien alle Schulformen ab. Gelernt wird in Präsenz und digital, über Praktika in den ABBO Kooperationspartnerunternehmen und der Ausbildungswerkstätte in Weiherhammer.

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„Besonders sei zu erwähnen“, sagt Ralph Egeter, operativer Projetleiter ABBO, „dass es sich hier nicht um punktuelle Einzelmaßnahmen handelt, sondern um ein auf das Schuljahr bezogenes Projekt, das eine durchgängige Berufsorientierung ermöglicht.“ Geplant sind zwei Projektrunden und danach ein Transfer auf weitere Teile Bayerns und Deutschlands.

Gefördert wird das Projekt ABBO vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms InnoVET.