Weiden. Jetzt ist es offiziell: Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist unterzeichnet. Vor allem Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht hat sich für die Einführung einer Landarztquote eingesetzt.

Heute wurde der Masterplan Medizinstudium 2020 im Bundesgesundheitsministerium unterzeichnet und im Rahmen eines großen Pressegesprächs offiziell bekannt gegeben. „Mein wichtigstes Ziel ist erreicht:

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Die Einführung einer Landarztquote. Das ist ein Meilenstein für die ärztliche Versorgung auf dem Land,

freut sich Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht. Da er in der Bund-Länder Verhandlungsgruppe in den letzten zwei Jahren der Verhandelnde für die Unionsfraktion war, stellte er auch dieses Mal neben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesbildungsministerin Johanna Wanka das gemeinsame Werk vor.

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Es wurde vor allem deutlich, dass die jetzige Landarztquote zeigt, dass sie durchaus verfassungskonform gestaltbar ist. Die Idee dahinter ist, dass zehn Prozent der Bewerber, die sich für einen Medizinstudienplatz bewerben, verpflichten müssen, dass sie nach Abschluss des Studiums und der fachärztlichen Weiterbildung zum Allgemeinmediziner für bis zu zehn Jahre als Hausarzt auf dem Land arbeiten.

Denn gerade die Frage „Was passiert, wenn der Hausarzt am Land in Rente geht und kein Nachfolger kommt?“, stellen sich viele Bürger in den ländlichen Regionen. Seit über einem Jahr setzt sich Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht jetzt schon für eine Einführung der Landarztquote im Medizinstudium ein. Jetzt ist sie im „Masterplan Medizinstudium 2020“ verankert.