In dem Antwortschreiben geht Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auf die Forderungen der Stadtmarketingvereine ein. Er schreibt: „Ich kann Ihre Position und die Lage der Betroffenen sehr gut nachvollziehen.“

Es sei dem Wirtschaftsministerium ein Anliegen die betroffenen Unternehmen und Branchen bestmöglich zu unterstützen. „Was den von Ihnen angesprochenen möglichst raschen Vollzug der staatlichen Fördergelder angeht, so sind wir in Bayern beim Tempo der Antragsbearbeitung und bei der Höhe der ausbezahlten Fördersummen bundesweit an der Spitze“, so Aiwanger. 

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Verzögerungen wegen Komplexität der Hilfen

Da es sich aber um Förderungen handle, habe der Bund die Verantwortung. Hier habe es wegen der Komplexität der Hilfen Verzögerungen gegeben. 

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Weiter schreibt Aiwanger: „Ich kann Ihnen versichern, dass ich mich weiterhin für die besonders betroffenen Branchen und für eine verantwortungsvolle Öffnung einsetzen werde, um das Überleben der für das Stadtbild vieler unserer bayerischen Städte so wichtigen Unternehmen zu sichern. Gerade die oftmals traditionsreichen Einzelhändler der Innenstädte leisten einen bedeutenden Beitrag zur Attraktivität unserer bayerischen Städte und sind ein unverzichtbarer Teil des Stadtbilds, den es mit aller Kraft zu schützen gilt.“

Alle Informationen und Links befinden sich auch unter www.stmwi.bayern.de/ueberbrueckungshilfe/ueberbrueckungshilfe-3/.

Antwortschreiben Hubert Aiwanger (Wirtschaftsminster)