Relegation zur Wasserball-Bundesliga B:

SC Blau-Weiss Poseidon Köln – SV Weiden

In diesem Turnier werden die letzten zwei zu vergebenen Bundesligaplätze für die Saison 2023/2024 ausgespielt. Neben den vier Zweitligameistern ist der Sieger des Duells Weiden gegen Köln dabei. Beim aktuellem 1:0 für Weiden könnte bereits am Samstag alles entschieden sein. Sollte den Kölnern aber die Revanche gelingen, muss eine dritte Partie am Sonntag in der Domstadt gespielt werden.

Es wird nicht einfach

Das erste Spiel in Weiden war nicht besonders hochklassig, was im Abstiegskampf nicht verwunderlich ist. Bei niedrigen Luft- und Wassertemperaturen hatten beide Teams Probleme, um auf Touren zu kommen. Letztendlich überzeugte Weiden in der zweiten Hälfte und fuhr am Ende einen verdienten Sieg ein. Beim SV weiß man aber, dass Köln ein ernstzunehmender Gegner ist. Dennoch konnte man in Weiden die Stärken und Schwächen des Kontrahenten analysieren.

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Zuversicht beim SV

Die SV-ler nehmen eine gesunde Portion Selbstbewusstsein mit auf die Reise: „Wir wissen, worauf wir achten müssen und wie wir Köln schlagen können. Wir haben jetzt zwei Wochen auf langem Feld trainiert, damit dürfte uns auch der Auswärtsspielnachteil weniger ausmachen. Wir sind zuversichtlich und werden alles geben, um am Sonntag spielfrei zu haben“, erklärt Trainer Thomas Aigner.

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Personalsorgen geringer

Die Personalsorgen beim SV Weiden scheinen tatsächlich pünktlich zum Saisonabschluss immer kleiner zu werden. Wahrscheinlich sind alle Spieler in Köln verfügbar. Man hofft, mit dem gesamten Kader bis zum Aufstiegsturnier arbeiten zu dürfen. Aigner: „Die gesamte Saison haben uns permanent Ausfälle und Verletzungen einiger Schlüsselspieler begleitet. Jetzt sieht es endlich besser aus und wir hoffen, genau zur richtigen Zeit.“ Wenn man dann „Ende gut, alles gut“ sagen könne, wäre alles vergessen. „Wir wollen die Saison in Köln noch nicht beenden“, sagt auch Mannschaftsleiter Irek Luczak.

Das Weidener Aufgebot für Köln

Matthias Kreiner im Tor, Nikolaj Neumann, Denis Underberg, Louis Brunner, Thomas Kick, Denis Reichert, Jakob Ströll, Robert Reichert, Marek Janecek, Sean Ryder, Cedrik Zupfer und Stepan Rezek.

Trainer: Thomas Aigner