22 Spiele, 21 Siege und nur eine Niederlage: Der TSV Püchersreuth hat vom Saisonstart weg 17 Partien in Folge gewonnen – eine beeindruckende Bilanz des Meisters der A-Klasse Ost. Nach dem 2:1-Sieg am Sonntag gegen den hartnäckigsten Verfolger VfB Rothenstadt hat sich der TSV souverän den Titel und Aufstieg in die Kreisklasse gesichert.

Fantastische Saison

Schon vor der Saison hatte der TSV nur ein Ziel vor Augen: den Aufstieg in die Kreisklasse, den man zuvor zweimal höchst unglücklich verpasst hatte. Dass man aber die Liga über die gesamte Spielzeit hinweg so dominieren würde, hatte nicht einmal Trainer Sebastian Schell erwartet. „Mit der Meisterschaft wurde meine junge Truppe für ihre fantastische Saison nun entsprechend belohnt“, freute sich der Coach.

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Keine Angst

Schon vor dem Spiel war für die Aufstiegsparty alles gerichtet. Nach der üblichen Dusche mit allerlei Alkoholischem ging es mit dem „Bulldog“ durchs Dorf, wo viele winkende und applaudierende Bürger der Mannschaft zujubelten. Zuletzt spielte Püchersreuth 2014/2015 in der Kreisklasse. „In die A-Klasse wollen wir jetzt nicht mehr“, betonte Sebastian Schell.

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Man habe vor der Herausforderung Kreisklasse keine Angst. Schon in diversen Testspielen habe man gegen Kreisklassisten „ganz gut“ ausgesehen. Der TSV-Coach ist sogar davon überzeugt, dass sein TSV auch eine Etage höher für Furore sorgen kann und gibt mit Tabellenplatz fünf bis acht ein selbstbewusstes Saisonziel an.