„Wenn wir am Ende als Sieger vom Platz gehen, ist alles genial, wenn wir verlieren, sagt doch jeder, ‚das war doch klar’“, sagt SpVgg SV-Coach Rüdiger Fuhrmann. Natürlich sei es schwer, sein Team nach der Niederlage in Ammerthal wieder aufzurichten.

„Dass sie die Köpfe hängen lassen, nachdem wir auswärts in der Hinrunde ohne Sieg geblieben sind, ist verständlich.“ Nun müssen wir zeigen, dass wir nicht aufstecken und auch gegen den Tabellenzweiten gewinnen wollen.“

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Alles wieder auf Null

Noch vier Partien sind es bis zur Winterpause, Weiden ist nun fünf Spiele ohne Sieg. Michael Jonczy, der nach dem jüngsten Spiel sehr enttäuscht war, brachte es auf den Punkt: „Gegen Gebenbach steht alles wieder auf Null. Es ist ein neues Spiel, in das wir alles, was wir haben, reinwerfen wollen.“

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David Bezdicka ist wieder gesund, man muss aber abwarten, ob er von Beginn an eingesetzt werden kann. Im Training ist auch wieder Chousein Chousein, doch wird es noch länger dauern, bis er wieder 90 Minuten spielen kann.

Unglückliche Hinspielniederlage

Im Hinspiel geriet man durch ein schnelles Tor durch Marco Seifert in Rückstand, glich in der 72. Minute durch Josef Rodler aus und durfte bis in die Nachspielzeit auf einen Punkt hoffen, ehe El Berd Saleh einen Freistoß in der 92. Minute zum Gebenbacher Sieg verwandelte. Zuletzt siegte Gebenbach in Würzburg mit 2:1 (Tore El Berd Saleh und Nico Becker). Auf jeden Fall sind die Gastgeber am Samstag (14 Uhr) im Spardabank-Stadion nur krasser Außenseiter.