Weiden. Seit 16 Spielen ungeschlagen und das soll auch so bleiben, denn die SpVgg SV Weiden will noch hoch hinaus. Die Elf von Trainer Tomas Galasek steht aktuell einer ganz anderen Situation gegenüber als vor drei Wochen. Durch die Niederlage des FC Bayern Hof gegen Eichstätt in dieser Woche und dem ausgefallenen Spiel gegen Eintracht Bamberg ist sie ganz oben in der Bayernliga Nord angesiedelt.

Von Stephan Landgraf

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Nun sind alle oben eng beieinander und wir sind glücklicherweise ganz oben mit dabei und da wollen wir bis am Ende auch bleiben,

so Weidens Coach Tomas Galasek vor der Partie am Samstag bei Sand am Main, Beginn 15 Uhr.

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Der Coach muss auf Stefan Graf aus persönlichen Gründen verzichten und wird so sein Mittelfeld umbauen müssen. Wie allerdings, stand am Donnerstag beim Abschlusstraining noch nicht fest. Der Gegner aus Sand dürfe nicht unterschätzt werden, da sie bereits seit fünf Spielen ungeschlagen sind. „In der Rückrunde hat Sand es geschafft, kompakter zu werden und ihr Verletzungspech aus der Vorrunde zu kompensieren. Sie sind im Auftrieb und deswegen darf man sich auf jeden Fall nicht sicher sein“, unterstrich Galasek.

Froh ist er, dass Tobias Plößner wieder im Kader ist und auch Alexander Jobst nach seiner Verletzung in der Partie gegen Großbardorf sei wieder ganz hergestellt. Galasek macht sich noch einige Gedanken, wie er sein Team gegen Sand aufstellen wird. „Wir werden unser Spiel spielen und der Gegner wird sich auf uns einstellen müssen“.

Klar ist, dass die SpVgg SV Weiden weiter ganz vorne mitspielen will, so nah war die Chance noch nie, um den Aufstieg in die Regionalliga ein gewaltiges Wort mitreden zu können. Für Coach Galasek gilt es, von Spiel zu Spiel das Beste daraus zu machen. Aufsteigen müsse man von Seiten des Vereins ja nicht und ohne Druck spielt es sich für eine Mannschaft die Spaß hat, einfach leichter.