Theresia Meier vom TB Weiden holte sich in der Rennserie „German Cycling Cup 2023“ den Sieg in ihrer Altersklasse Master 4 und den hervorragenden zweiten Platz in der Gesamtwertung. Kaum weniger beeindruckend war die Leistung ihres Teamkollegen Albert Hölzl. Er wurde in einem bärenstarken Feld leistungsstarker Radfahrer den sechsten Platz in seiner Altersklasse Master 4.

Viele Höhenmeter im Schwarzwald

Die Rennserie „German Cycling Cup“ wird vom Verband Deutscher Rennradveranstalter und vom Bund Deutscher Radfahrer durchgeführt. Telnehmen können vom ambitionierten Hobbyfahrer bis zum Lizenzfahrer auch komplette Mannschaften unterhalb bei der UCI gemeldeten Sportgruppen, also keine Profis. Die Serie umfasst sieben Rennen mit Streckenlängen zwischen 100 und 150 Kilometern. Austragungsorte waren Göttingen, Leipzig und das Schleizer Dreieck.

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Hervorzuheben sind die Rennen auf dem Nürburgring und der Grand Prix-Strecke und der Nordschleife, der City-Rundkurs „Velorace“ um die Dresdener Altstadt. Enorm herausfordernd war der harte, dreitägige „Riderman“ in Bad Dürheim im Schwarzwald mit einem Einzelzeitfahren und zwei Rennen mit entsprechend vielen Höhenmetern.

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Feeling wie bei der Tour de France

Am 3. Oktober stand das Finale in Münster beim ,,Münsterland Giro“ mit mehr als 5000 Startern auf dem Programm. Die Strecke war zum großen Teil deckungsgleich mit dem anschließenden Profirennen der „World Tour Teams, die man unter anderem von der Tour de France kennt. Dazu gehörten erstmals steile Anstiege im Teutoburger Wald und rasante Abfahrten, wo bei vielen Fahrern fast ein Profi-Feeling aufkam. Kehrseite der Medaille: Viele Stürze bei der extremen Abfahrt, die aber meist glimpflich ausgingen.