Auch wenn die Hausherrinnen vor mehr als 50 Zuschauern spielerisch einen guten Eindruck hinterlassen haben, konnten sie das Spiel gegen die groß gewachsenen Gäste nicht für sich entscheiden.

Aufregung war wieder groß

Wie auch schon im ersten Spiel der Saison war die Aufregung in der Startformation der Weidnerinnen vor dem Heimdebüt groß, sowie auch der Respekt vor den sehr körperlich spielenden Gegnerinnen. Folgerichtig stand es nach 12 Minuten 0:5 für Vaterstetten. Erst Anastacia Spickenreuther konnte den Bann brechen und brachte mit einer sehenswerten Einzelaktion den Ball im Tor der hervorragenden gegnerischen Torhüterin unter.

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Gutes Halbzeitergebnis für Weiden

Als war es der Startschuss für die Heimmannschaft, wurde nun aufopfernd in der Abwehr verteidigt und im Angriff gut kombiniert. Belohnt wurde die Spielweise mit vielen Ballgewinnen in der eigenen Hälfte und Lücken in der Abwehr der Gäste, zudem war Torfrau Heining in Topform. So war man zur Halbzeit nur noch mit zwei Toren hinten, Stand 8:10.

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Starke Gästespielerin

In der zweiten Hälfte zerstörte die starke Rückraumspielerin Alexandra Faltermeier aus Vaterstetten mit 4 Treffern in Folge die Träume des ersten Sieges. Zudem verletze sich auch gegen Ende der zweiten Spielhälfte die Strategin des Weidener Kombinationsspiels Milena Popp.

Den HSG Mädls ist an dieser Stelle aber großes Lob auszusprechen, weder die Spielerinnen auf dem Feld noch die Spielerinnen auf der Ersatzbank ließen den Kopf hängen und bewiesen Moral bis zur letzten Sekunde. Entstand: 15:21

Nach einem spielfreien Wochenende geht es am 9. Oktober nach Landshut, die aktuell keine Frage offenlassen, wer die Landesliga Nord dominiert.

Es spielten: Johanna Heining, Anna Müllner (1), Charlotte Bletscher, Marie Breinbauer (3), Lea Stadler, Anastacia Spickenreuther (5), Elisabeth Rebin, Sophia Boganets, Susanna Stahl, Lang Maria (1), Isabella Knorr, Leonie Hartung, Nele Siegert, Milena Popp (5).