Volleyball-Bezirksliga Damen

SV TuS/DJK Grafenwöhr – SpVgg Hainsacker 2:3 (26:24,25:18,19:25,12:25,12:15)

Ersatzgeschwächt und mit einigen angeschlagenen Spielerinnen ging es gegen den Tabellennachbarn. Umstellungen in der Mannschaft machten es schwer, ins Spiel zu kommen und so lag man schnell 0:5 zurück. Mitte des ersten Satzes fing man sich und konnte dank stabilerer Leistung den ersten Satz knapp mit 26:24 für sich entscheiden. Starke Aufschläge und Angriffe sowie ein stabilisiertes Annahme- und Abwehrverhalten sicherten den zweiten Satzgewinn (25:18).

SV-Damen immer nervöser

Anstatt das Spiel für sich zu entscheiden, ließ man sich im dritten Satz von den guten Aufschlägen des Gegners verunsichern und rannte einem Rückstand hinterher. Man wurde nervös und es schlichen sich mehr und mehr Fehler ein. Somit ging Satz drei mit 19:25 an Hainsacker. Danach war es wie verhext und es funktionierte gar nichts mehr auf Grafenwöhrer Seite (12:25). Bis zum Ende des fünften Satzes konnte sich keine Mannschaft absetzen. Schließlich musste man sich nach einigen unglücklichen Ballwechseln mit 12:15 geschlagen geben.

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SV TuS/DJK Grafenwöhr – SV Wilting 0:3 (14:25,18:25,22:25)

Gegen Wilting fand man wieder zu Konstanz und Kampfgeist zurück. Leider reichte dies gegen den sehr starken Gegner nicht. Auch fehlte die letzte Konsequenz im Angriff. So gab es über das ganze Spiel hinweg lange Ballwechsel, die Grafenwöhr aber zu selten für sich entscheiden konnte.

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Nach 0:2-Satzrückstand führte man im dritten Satz lange, doch dann ließ vor allem bei den angeschlagenen Spielerinnen Kraft und Konzentration nach. So musste man Satz und Spiel trotz guter Leistung verdient an die starken Wiltinger abgeben (22:25). Kristina Stauber, sonst Außenangreiferin, gab ihr Debüt als Libera. Mittelblockerin Natascha van den Heuvel aus der zweiten Mannschaft startete erstmals in der ersten Mannschaft in der Bezirksliga.

Trainer Eckert etwas enttäuscht

„Natürlich bin ich enttäuscht, dass wir beide Spiele verloren haben“, so Coach Philipp Eckert nach den Spielen. „Vor allem gegen Hainsacker müssen wir gewinnen. Es ist unerklärlich, warum wir immer wieder mit solch extremen Leistungsschwankungen sogar innerhalb eines Satzes zu kämpfen haben. Insbesondere im vierten Satz gegen Hainsacker stand ich fast ohnmächtig an der Seitenlinie.“ Mit der Leistung gegen Wilting war Eckert jedoch zufrieden. „Hier fehlt es heuer an der Effektivität im Angriff und im Bock.“

Pokal und zwei Ligaspieltage

Bereits am Mittwoch geht es für die SV-Damen im Bezirkspokal-Halbfinale beim Bezirksklassenmeister Schwend weiter. Auch hier ist ein spannendes Spiel zu erwarten (Spielbeginn 19.30 Uhr).

In der Liga stehen noch zwei Spieltage an. Am 25. März gastiert man beim ungeschlagenen Tabellenführer TB Weiden und dem punktgleichen Tabellenzweiten SV Wenzenbach (Spielbeginn 14 Uhr). Am 1. April will man dann zum Abschluss endlich in der eigenen Stadthalle nochmal gute Leistungen gegen den TV Waldmünchen und den TB/ASV Regenstauf III abrufen (Spielbeginn 14 Uhr).