SV Etzenricht – ASV Burglengenfeld 0:1 (0:1)

Tor: 28. Minute Dominik Fritz; Schiedsrichterin: Anna-Lena Mayer; Zuschauer: 45. – In dem auf Vormittag verlegten Test unterlag die Wendl-Elf am Samstag dem Tabellenneunten der Landesliga Mitte hochverdient. Der Gästesieg war in keiner Phase in Gefahr und hätte aufgrund der überlegenen Spielweise der überzeugenden Truppe von Timo Studrucker
durchaus höher ausfallen können.

„Wir haben gesehen, wie mit einem im Mittelfeld überlegenen Gegner umzugehen ist. Es war mir wichtig, Erkenntnisse zu gewinnen. Wir waren am Ende gut mit dem Resultat bedient“, urteilte Trainer Andy Wendl, der selbst über die komplette Distanz mitmischte. Er monierte, dass seine Jungs erst im zweiten Abschnitt enger standen und besser in die Zweikämpfe
gingen.

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Die einzige gute Chance für die Platzherren entwickelte sich nach einer Ecke, als der Ball das Aluminium touchierte. Ansonsten ließen die Gäste Ball und Gegner laufen, zeigten
teils attraktive Kombinationen und hatten meist die besseren Lösungen im Zweikampfverhalten.

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Neuzugänge überzeugen

In der Sturmmitte des ASV übernahm „Heimkehrer“ Benjamin Epifani mit all seiner Routine und seinem Können die Regie bei fast allen Offensivaktionen. Der SV kam nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel, allerdings schalteten die Gäste bei hochsommerlichen Temperaturen auch einen Gang zurück. Als gelungen kann SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann seine Personalplanungen abhaken. Alle Neulinge überzeugten in diesem Spiel.