Die Zielsetzung ist klar: Ein Platz unter den Top drei

Zwei Jahre in Folge hat die Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga knapp verfehlt – zuletzt mit Rang fünf, nachdem man in der Rückrunde stark aufholte. Sportleiter Henry Schraml führt das Abschneiden vor allem auf zu viele Unentschieden in der Vorrunde zurück. Für die neue Saison hat sich das Team nun deutlich ambitionierter aufgestellt.

Neuzugänge bringen frischen Wind

Trainer Martin Ruda, der in sein zweites vollständiges Jahr als Cheftrainer geht, kann mit Arbios und Arjanit Tocani (beide SVSW Kemnath), Colak Can und Sadek Alkhalaf (SC Eschenbach) sowie David Rass (eigene Jugend) auf gleich fünf Neuzugänge bauen. Vor allem Alkhalaf überzeugt mit Einsatz, Torgefahr und Teamgeist – ein Beispiel für gelungene Integration und sportliche Verstärkung.

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Kaderqualität trotz Verletzungssorgen

Zwar plagen Ruda derzeit einige verletzungsbedingte Ausfälle, dennoch zeigt er sich zuversichtlich: „Wenn wir in zwei Wochen komplett sind, bin ich überzeugt, dass wir unser Ziel erreichen können.“ Die Vorbereitung verlief trotz personeller Engpässe weitgehend zufriedenstellend.

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Ein weiterer Schlüsselspieler im Kader bleibt Ondrej Struzka, der im Mittelfeld das Spiel des FC Dießfurt lenkt. Mit seiner Übersicht und Spielintelligenz ist er unverzichtbar für die Offensivaktionen des Teams.

Konkurrenz bleibt stark

Als stärkste Rivalen im Aufstiegsrennen nennt Ruda erneut Kemnath und Neusorg. Zum Saisonstart wartet mit dem SV Wildenreuth ein weitgehend unbekannter Gegner, gefolgt von Partien gegen Riglasreuth und Auerbach II. Dießfurt will dann mit einer optimalen Punktausbeute in die Begegnung mit Aufstiegskandidat Kemnath gehen.

Schraml fordert fokussierten Saisonstart

Zum Abschluss mahnt Sportleiter Henri Schraml: „Wir müssen von Anfang an konzentrierter auftreten. Wenn wir den Schwung aus der Rückrunde der vergangenen Saison mitnehmen können, kann das ein entscheidender Vorteil sein.“