Es ist eine besondere Wertschätzung des Deutschen Fußballbundes (DFB) und seiner Landesverbände für an der Basis arbeitende Frauen und Männer. Vorgeschlagen für die Auszeichnung wurde der 63-jährige Weidener Reimund Feldkirchner vom Vereins-Ehrenamtsbeauftragten und Ex-Vorsitzenden des SV, Martin Auschner. „Besonders wichtig und beispielgebend ist, dass Feldkirchner als nicht Ortsansässiger in die Vereinsfamilie integriert wurde und sich hier verwirklichen konnte“, sagte Auschner. „Für Leute, die sich im Sport engagieren, gibt es immer eine offene Tür und eine echte Win-win-Situation.“

Verschuldung des Vereins abgebaut

Für den lange beim Turnerbund Weiden und später in Etzenricht ehrenamtlich aktiven „Feldi“ Feldkirchner war schon immer Fußball ein zentrales Thema der Freizeitgestaltung. Er schloss sich dem SVE 1990 an und übernahm als Manager der zweiten Mannschaft Verantwortung, übte diese Funktion bis 2010 zuverlässig aus.

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Dann folgte der Wechsel des Kaufmanns auf die wichtige Stelle als Kassierer. „Er ist mitverantwortlich dafür, dass die Verschuldung des Vereins kontinuierlich abgebaut wurde“, lobt Auschner. Bei Bedarf bringt sich der Geehrte auch als Platzkassierer bei Relegationsspielen und dem normalen Spielbetrieb ein, er kontrollierte die Einhaltung der Corona-Richtlinien, sammelte Spenden für Verlosungen und Preisschafkopfturniere.
Auschner schätzt bei Feldkirchner auch dessen zuvorkommende und ruhige Art im Umgang mit den Menschen.

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