Die CSU Pirk möchte den Lückenschluss des Radwegs im Bereich Constantia wieder herstellen. Für sie ist es ein Angebot an die Pirker und an die Betriebsangehörigen von Constantia. CSU und SPD wünschten sich diesen Lückenschluss, mehrheitlich hat der Gemeinderat diese Entscheidung jedoch vertagt.

Der Grund: Das Geld. Die Verwaltung habe laut CSU-Ortssprecher Dieter Schwab darauf hingewiesen, für den Radweg gebe es keine Förderung, weil er von der Gemeinde freiwillig aufgegeben worden sei.

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Verlauf egal

Die Vertreter von Constantia, Manfred Träger und Thomas Beer, schlossen jedenfalls einen Radweg auf dem Betriebsgelände kategorisch aus. Sie gaben aber an, das Projekt zu unterstützen, soweit es aus Firmensicht möglich sei.

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Schwab erläuterte Lösungsmöglichkeiten für den Verlauf des Radwegs. Schlussendlich sagte er, die Variante sei ihm egal, hauptsache, der Radweg kommt.

Der dazugerufene CSU-Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht bot an, als Vermittler aktiv zu werden. Er werde ein Gespräch mit dem Leiter des Straßenbauamtes, der Gemeinde Pirk und den daran interessierten Gemeinderäten organisieren.