Leider machte den Verantwortlichen unter dem Ortsvorsitzenden Nikola Vranjes das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Aus diesem Grund wurde die aktuelle Situation am Hammerweg mit den Teilnehmern im Café der Bäckerei Kutzer besprochen. „Im vergangenen Jahr hatten wir den Baudezernenten Oliver Seidl von der Stadt zu Gast, als wir mit dem Rad das Turnerbund-Gelände besichtigten. Hier wurde uns geschildert, dass die Verträge bereits unter Dach und Fach seien. Aktuell erleben wir nur, wie das Gelände immer mehr verkommt“, so Vranjes zu Beginn der Besprechung. Dies sei für ihn ein echtes Trauerspiel. „Unser Stadtteil darf nicht unattraktiv werden“, so der Ortsvorsitzende. Ebenso sei er von weiteren Bürgern angesprochen worden, dass in der Herbstau die Straßenlampen durch das Laub von Bäumen zuwachsen würden und damit die Verkehrssicherheit eingeschränkt werde.

Licht am Eingang des Altenheims stört

Aktuell hätte ihn auch ein Anruf erreicht, dass beim Neubau des Altenheim St. Konrad das Licht im Eingangsbereich die ganze Nacht brennen würde. „Ich werde mich hier mit dem Altenheim in Verbindung setzen und empfehle einen Bewegungmelder aktivieren“, so der Ortsvorsitzende. Stadtrat Hans Blum berichtete über die Container-Standorte an der Naab, dass diese erneuert wurden und nun viel sauberer seien. Wichtig ist sei es nun, das Schild „Motor abstellen“ zu erneuern.

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Weitere Anfragen gingen zu den Hochstamm-Obstbäumen an der Hammerau ein, die vor 30 Jahren zur Nutzung der Bevölkerung aufgestellt wurden, jetzt aber dringend bearbeitet werden müssten. Anfragen gab es außerdem zur Straßenreinigung in diesem Bereich und ein weiterer Wunsch war es, den Zentralen Omnibus Bahnhof zu reinigen. Dies nahm der Ortsvorsitzende mit und wird sich mit dem sich mit dem Bauhof in Verbindung setzen.

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Wichtige Nachverdichtung bei altem Häuserbestand


Der Fraktionsvorsitzende Benjamin Zeitler schilderte den zeitlichen Ablauf des Kaufs des Turnerbund-Geländes und die Verzögerungen, „Aktuell stehen wir wieder auf null. Ebenso fehlt dadurch auch der gewünschte Vereins-Treffpunkt am Hammerweg, der in den Ortsteil neue Dynamik bringen würde“, so Zeitler. So hätte Weiden keinen Mangel an Grundstücken für Eigenheime, sondern würden diesen nicht entwickeln.

„Wichtig wäre es auch Nachverdichtungen am hinteren Hammerweg durchzuführen“, brachte Manfred Behrend ein. „Angesichts des steigenden Bedarfs an Wohnraum in der Region ist es wichtig, Möglichkeiten zur Schaffung von neuem Wohnraum zu prüfen“, betonte Stadträtin Dagmar Nachtigall. Die CSU setze sich dafür ein, dass dabei auch die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt werden.

Hier regte Zeitler Zuschüsse für die Städtebauförderung an. Ein weiteres Thema waren die zahlreichen Schlaglöcher auf der Hammerwegstraße, und die unleserliche Straßenbeschriftung bei den Tempo-30-Zonen. Nikola Vranjes versprach hier bei der Stadtverwaltung nachzufragen.