Einen positiven Rückblick auf den Bezirksparteitag konnte CSU-Kreisvorsitzender Dr. Stephan Oetzinger, MdL ziehen. „Ich freue mich, dass wir unsere Position im Bezirksvorstand weiter ausbauen konnten“, betonte der Landtagsabgeordnete aus Mantel.
Neben Landrat Andreas Meier, der erneut als stellvertretender Bezirksvorsitzender gewählt wurde, wurden die Pleysteiner 2. Bürgermeisterin und Kreisrätin Andrea Lang und CSU-Kreischef Dr. Stephan Oetzinger wieder als Beisitzer gewählt.
Kommunalpolitik im Bezirksvorstand
„Besonders freut es mich, dass wir mit Stefanie Dippl nun eine weitere stellvertretende Bezirksvorsitzende stellen“, unterstrich Dr. Oetzinger. Mit der 34-jährigen Pressather Stadt- und Kreisrätin besetze man den neugeschaffenen fünften Stellvertreter im Bezirksvorstand. Durch die Wahl des Schirmitzer Rathauschefs Ernst Lenk als Beisitzer werde zudem die Vertretung der Kommunalpolitik im CSU Bezirksvorstand gestärkt.
Als weitere Personalie beschloss der CSU-Kreisvorstand einstimmig Andrea Lang erneut ins Rennen für ein Amt im CSU-Parteivorstand auf Landesebene zu nominieren. „Andrea Lang vertritt als ehrenamtlich Tätige die Interessen der Basis im Franz-Josef-Strauß Haus, diese Arbeit soll sie auch weiterhin fortsetzen können,“ begründete Kreischef Dr. Oetzinger den Vorschlag.
Lob an Albert Rupprecht
Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl betonte der Kreisvorsitzende die erfolgreiche Arbeit seines Bundestagskollegen Albert Rupprecht. „Ohne Albert Rupprecht wäre es nicht zu einer erneuten Verlängerung der GRW Förderung für unseren Raum gekommen, Albert ist der Vertreter unserer Interessen in Berlin schlechthin“, lobte Oetzinger seinen Kollegen.
„Nur mit einer starken CSU werden bayerische Interessen und damit die Interessen der nördlichen Oberpfalz in Berlin vertreten“, ist sich der Landtagsabgeordnete sicher. Die anstehende Feier des 75-jährigen Jubiläums des CSU-Kreisverbandes soll aufgrund der schwierigen Vorhersagbarkeit der Corona-Lage auf das kommende Jahr verschoben werden, damit die Veranstaltung auch in einem würdigen Rahmen stattfinden könne.

