Die Initiative „Neustadt lebt Demokratie“ verzeichnet einen erfolgreichen Start in das Jahr 2024. Mehr als die Hälfte der verfügbaren Fördersumme ist bereits für sieben Projekte bewilligt worden. Durch den Aktionsfonds unterstützte Projekte und eine spürbare Belebung im Jugendforum sind Zeichen eines neuen Engagements nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

Starkes Engagement für Demokratie und gegen Hass

In einem Gespräch mit Arno Speiser, dem Leiter der Koordinierungs- und Fachstelle, äußert sich dieser sehr zufrieden über den Fortschritt des Projekts. Die Bereitschaft der Bevölkerung, für demokratische Werte einzustehen und gegen Hass sowie Hetze zu demonstrieren, stellt für ihn ein positives Signal dar. Er betont seine Dankbarkeit gegenüber der Correctiv-Redaktion, die zu einer erhöhten Wahrnehmung solcher Veranstaltungen beiträgt.

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Speiser sieht in den Bewegungen ein klares Zeichen für ein friedliches und vielfältiges Miteinander in Deutschland. Er weist darauf hin, dass die Verwendung des Konzepts der „Remigration“ durch die sogenannte „Neue Rechte“ gekennzeichnet ist und appelliert an die Bürger, das Bewusstsein für demokratische Werte bis hin zur Europawahl weiter zu vertiefen.

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Bitte zum fortführenden Schutz der demokratischen Werte

Angesichts der aktuellen politischen Lage fordert Speiser die Gesellschaft auf, aktiv zu bleiben und sich weiterhin für den Schutz demokratischer Werte einzusetzen. Die von „Neustadt lebt Demokratie“ angebotenen Förderungen sollen Projekte zu Themen wie dem Verständnis für demokratische Grundwerte, der Aufklärung gegen Hass und Hetze oder dem Erkennen von Fake News ermöglichen.

Speiser ermutigt zudem jeden, der auf Demonstrationen teilnimmt, auch in seinem persönlichen Umfeld wie Vereinen oder Unternehmen aktiv zu werden, um ein gesundes und demokratisches Klima zu fördern. Dafür bietet „Neustadt lebt Demokratie“ nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Beratung und Hilfe bei der Entwicklung von Veranstaltungen an.

Zukunftsaussichten für „Neustadt lebt Demokratie“

Abschließend äußert Arno Speiser den Wunsch nach einer kontinuierlichen und nachhaltigen Arbeit von „Neustadt lebt Demokratie“. Er mahnt darüber hinaus Parteien, die Gesellschaft und die Medien zur Zurückhaltung bei Populismus und betont die Wichtigkeit somit, nicht unfreiwillig radikaleren Gruppierungen in die Hände zu spielen. Das Gespräch wurde von Belinda Schöner von der Online-Redaktion geführt.