Erste Heimat-Lounge der CSU Pressath: Landtagskandidatin und Ortsvorsitzende Stefanie Dippl hatte mit Abgeordnetem Tobias Reiß, Landrat und Bezirkstagskandidat Andreas Meier sowie Tirschenreuths Landrat und Bezirkstagskandidat Roland Grillmeier ins BMW-Mini Autohaus Graser geladen, um mit der örtlichen Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Prominenter Gast war die stellvertretende CSU-Generalsekretärin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tanja Schorer-Dremel.

Sie hatte zur Freude der vielen anwesenden Vereinsvertreter gleich ein Lob für das Eherenamt dabei: „Ehrenamt rettet Leben, löscht Brände, erhält die Fitness, pflegt das Brauchtum, gestaltet Party-Abende und vieles mehr“, zählte Schorer-Dremel auf.

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„Essentielle Rolle“ von Vereinen und Ehrenamt

Dippl griff dies auf und betonte die Bedeutung von Vereinen und Ehrenamt gerade im ländlichen Raum: „Vereine spielen eine essentielle Rolle für die Gemeinschaft. Sie fördern soziale Bindungen, bieten Unterstützung und schaffen Möglichkeiten für Engagement und Austausch und helfen uns in Notfällen.“ Vereine bieten Plattformen für Zusammenarbeit, organisieren Veranstaltungen und tragen zur lokalen Identität bei.

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Das Ehrenamt leistet für Dippl wertvolle Arbeit in der Kultur, dem Sport, dem Umweltschutz und der Bildung. Durch die Ehrenamtlichen wird das Leben im ländlichen Raum bereichert und gestärkt. „Es ist wichtig, diese Bemühungen zu würdigen und zu unterstützen, da sie das Fundament für ein lebendiges und lebenswertes ländliches Umfeld bilden“, betont die Stadträtin aus Pressath.

Lob an „Blaulicht-Familien“

Ein besonderes Lob bekamen die Feuerwehren und Rettungskräfte von der 37-Jährigen: „Die Blaulicht-Familien sind wichtige Organisationen, die eine entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft spielen.“ Sie sind für den Schutz von Leben, Eigentum und Umwelt bei Bränden und anderen Notfällen zuständig. Ihre Mitglieder riskierten oft ihr eigenes Leben, um andere zu retten.

Schorer-Dremel zählte Möglichkeiten zur Unterstützung des Ehrenamts auf. In einer anschließenden Diskussionsrunde kamen Bürger und Vereinsvertreter ins Gespräch. Dabei ging es um Themen wie eine mögliche Erweiterung der Ehrenamtskarte, Unterstützung für Ehrenamtler, aber auch die Situation mit einer Krankenhausreform und den Einrichtungen in der Region. Gerade den Helfern vor Ort kommt dabei eine wichtige Rolle zu.