Laut Daniel Hegenbarth von der Cosmema GmbH in Gaimersheim können die Bürger mit der App direkt erreicht und schnellstmöglich informiert werden, etwa bei Wasserrohrbrüchen oder anderen dringenden Angelegenheiten. „Die App versendet in Echtzeit Push-Benachrichtigungen“, ließ Hegenbarth wissen. „Somit bleiben die Bürger rund um die Uhr über aktuelle Themen und wichtige Ereignisse in ihrer Gemeinde bestens informiert.“

Zur Realisierung gehört seinen Worten zufolge auch die Kooperation mit Ministerien, Behörden, Ämtern – etwa die Integrierte Leitstelle – und Verbänden. „Wir sind rund um die Uhr für Sie da“, war eine weitere Aussage, mit der Ergänzung, „dass auch die Verwaltung entlastet wird“. Als Beispiele nannte er dabei die Städte Kelheim und Dettelbach.

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Bürger helfen Bürger

Wichtig ist für Hegenbarth auch der Datenschutz. „Der Bürger wird in der App nicht hinterlegt“, sagte er. Außerdem hob er hervor: „Die Bürger können mit der App nicht mit der Gemeinde kommunizieren.“ Als eine der wichtigen Funktionen bezeichnete er die Einrichtung „Bürger helfen Bürgern“ und war sicher: „Auch davon lebt die App.“

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Die Ausführungen hatten im Gremium Eindruck hinterlassen. Und so stimmte es dem Abschluss des entsprechenden Vertrags zu. Laut Bauriedl betragen die Kosten für die Erstellung der App 3448,62 Euro. Dazu kommt eine monatliche Pauschale von 219,95 Euro. Die Laufzeit beträgt zwölf Monate.

Reparaturstation für Fahrräder

Nach Ansicht der SPD-Fraktion sollte am „Bockl-Radweg“ eine Reparaturstation für Fahrräder errichtet werden. Als Kosten hatten die Ratsmitglieder zwischen 1000 und 4000 Euro angegeben. „Das könnte am Bahnhofsvorplatz beim Eisenbahnwagen sein“, fand der Bürgermeister und ließ wissen: „Der örtliche Fahrradhändler würde mitmachen.“ Schließlich ging der Auftrag an die Verwaltung, Fördermittel auszuloten.

Bauvorhaben genehmigt

„Das Bauvorhaben liegt im Innenbereich, und die Erschließung ist gesichert“, sagte Bauriedl zum Bauantrag über den Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses in der Gemarkung Pfrentsch. Das gemeindliche Einvernehmen war somit Formsache. Keine Einwände hatte der Marktgemeinderat auch gegen den Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung in der Gemarkung Waidhaus und den Bauantrag über die Erweiterung eines Einfamilienhauses mit drei Schleppdachgauben und einem Carport mit Terrasse in der Gemarkung Reinhardsrieth.

„Der Markt Waidhaus ist in seinen Belangen nicht berührt“, war Bauriedls Feststellung zur Bauleitplanung des Marktes Eslarn. Zur Änderung des Flächennutzungsplans mit Landschaftsplan und Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans für das Sondergebiet „Solarpark Sandhut“ wird Waidhaus daher keine Stellungnahme abgeben.

Dirtpark: Warten auf das Angebot

„Die Bühnenüberdachung in der Freizeitanlage ist fertiggestellt“, informierte der Rathauschef, der unter anderem zu den Neujahrskonzerten des Musikvereins einlud. „Es läuft, ich warte aber noch auf ein Angebot“, beantwortete er die Nachfrage von Andreas Ringholz (SPD) zum „Dirtpark“. Vorstellen konnte sich Bauriedl den Bolzplatz bei der Schule. „Er liegt zentral und ist am ‚Bocklweg‘.“