Weiden. Oberbürgermeister Jens Meyer gedachte in diesem Jahr im kleinsten Kreis der Opfer beider Weltkriege, der Vertreibung und Gewaltherrschaft.

Stellvertretend für alle verbundenen Institutionen, Verbände, Bürger und Bürgerinnen beging der Rathauschef den Volkstrauertag heute mit einer Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage in der Bürgermeister-Prechtl-Straße in Weiden.

Werbung
Advertorial mit Button
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial
mehr erfahren

„Lasst uns eine Schweigeminute einlegen für die Kinder, Frauen und Männer, die in der Vergangenheit, aber auch im Hier und Heute Opfer von Krieg und Gewalt, von Flucht und Vertreibung geworden sind!“, so das Stadtoberhaupt. Während der Kranzniederlegung spielte ein Trompeter der Stadtkapelle Weiden „Ich hatt einen Kameraden“.

#1 beispiel full

Zeichen der Hoffnung und Versöhnung

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, waren die Veranstaltungen zum Volkstrauertag leider nicht im gewohnten Rahmen durchführbar.

Mit diesem Gedenktag wird der Abkehr von Gewalt und Hass Ausdruck verliehen. Der Volkstrauertag ruft vor allem dazu auf, Zeichen von Hoffnung und Versöhnung zu setzen und Verantwortung für den Frieden zu übernehmen. In Ehrfurcht vor den Opfern bleiben wir verbunden, in dauerhafter Verpflichtung für Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschlichkeit.