Insgesamt 21 Bewerberinnen und Bewerber treten an, darunter neun Frauen. Die Liste wurde von den 13 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig verabschiedet.

Wichtiger Schritt in Richtung Stadtratswahl

Angeführt wird das Aufgebot von den beiden amtierenden Stadträten Rainer Sindersberger und Bernhard Schlicht. Auf Platz drei folgt der Vorsitzende, Markus Emmerich. Er sprach von einem „wichtigen Schritt in Richtung Stadtratswahl“ und betonte die Mischung aus Erfahrung und jungen Kräften.

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21 Kandidatinnen und Kandidaten

Die weiteren Plätze belegen: Susanne Sindersberger (4), Felix Grillmayer (5), Peter Leitermann (6), Bernhard Herzog (7), Paula Grillmayer (8), Bianca Emmerich (9), Manuel Ehring (10), Doris Bauer (11), Hugo Simet (12), Petra Benner (13), Julia Schönberger (14), Bastian Stang (15), Michelle Wegmann (16), Bernhard Wenzl (17), Ida Grillmayer (18), Karl Heinz Sparrer (19), Petra Herzog (20) und Ernst Sindersberger (21).

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Bernhard Schmidt verweist auf EU-Fördertöpfe

Mit diesem Team schöpfen die Freien Wähler die maximal zulässigen 40 Listenplätze aus, indem die vorderen Kandidaten mehrfach gesetzt wurden. Begleitet wurde die Nominierungsversammlung von einer Rede des Landesvorstandsmitglieds Bernhard Schmidt aus Erbendorf, der auf mögliche EU-Fördergelder in Milliardenhöhe für die Jahre 2028 bis 2032 verwies.

Landesgartenschau fokussiert

Inhaltlich setzen die Freien Wähler vor allem auf Zukunftsthemen. Besonders betont wurde die Idee einer Landesgartenschau in Weiden, die der Stadt nach Ansicht der Kandidaten zusätzliche Attraktivität verschaffen könnte.