Beim Empfang im Rathaussaal spielten deshalb zwei Themen die Hauptrolle. Allen voran die Geschichte des Marktes, der in diesem Jahr auf 1075 Jahre seit der ersten Erwähnung zurückblicken konnte. Anhand der Jahrestafel rund um den Sitzungssaal zeichnete Robert Lindner die wechselvolle Geschichte nach. Besonders interessant fanden dabei die Teilnehmer, dass hier die Religionsgemeinschaften fast problemlos in der Simultankirche ihrem Glauben nachgingen.

Gefragt wurde wie es gelingt, die umfangreichen Veranstaltungstermine überhaupt personell umzusetzen. Die eindeutige Antwort des Gemeindeoberhaupts dazu: „Ohne massive Unterstützung durch die Vereine und ihre schon professionellen Erfahrungen wäre es nicht machbar.“

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Speerspitze des Energiewandels

Aktuell bildet Floss mit seinen 35 Ortsteilen aber auch die Speerspitze beim Energiewandel. Eigene Stromerzeugung deckt nahezu den gesamten Bedarf im Ort. Nach Einschätzung der Gemeinde wird aber der Bedarf hier um mindestens 30 Prozent ansteigen. Deshalb werden zurzeit auch Vorrangflächen für Windräder anvisiert. Allerdings befinden sich große Flächen, die dafür geeignet sind, in Händen der Bayerischen Forstverwaltung. Die Umsetzung hängt im Wesentlichen von der Unterstützung durch den Freistaat ab. Die gültigen Abstandsflächen können eingehalten werden. Hier brachten die Teilnehmer, die von Weiden, Tirschenreuth, Pressath, Kirchenthumbach und Windischeschenbach angeradelt waren, ihre kommunalen Erfahrungen und Sachstände ein.

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Abschließend überreichte der Vorsitzende der Ver.di Senioren, Manfred Haberzeth, ein Radltrikot der Veranstalter der Panoramatour Concordia Windischeschenbach mit dem Wunsch, dass Zeit bleibe zum Genießen der vielen lukrativen Landschaftsziele der Region.