Wie soll das Gebiet um den Julius-Meister-Weg einmal aussehen? Über diese Frage diskutierten Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde mit den Planern und Bürgermeister Ernst Schicketanz.

Nicht nur für den städtebaulichen Berater der Gemeinde Klaus Stiefler und Dr. Klaus Zeitler vom Sozialwissenschaftlichen Institut für regionale Entwicklung (SIREG) war diese Art der Bürgerbeteiligung neu. Auch die Bürger nahmen die Herausforderung an, um sich bei der Mitgestaltung des Gebietes um den Julius-Meister-Weg aktiv einzubringen.

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Anschaulich wurden die Optionen dargestellt

In zwei Stunden erläuterten die Planungsverantwortlichen die geplante Umgestaltung. An der Grundschule, dem von der Gemeinde angekauften Obstgarten, vor dem Friedhof und im Julius-Meister-Weg waren Kartons, Stände und Holzpaletten als Platzhalter für Bäume, Bänke oder Ruhepunkte drapiert.

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Einer der Hauptpunkte war die Verkehrs- und Parksituation vor der Schule oder dem Kindergarten. Weiter wurde Standorte von Bänken, Bäumen und Begrünung von bisher asphaltierten Flächen besprochen.

Die Bürger beteiligten sich intensiv

Der auf dem Gelände des alten Pfarrhauses geplante Parkplatz mit barrierefreiem Zugang zum
Friedhof und die Zuwegung, die nicht mehr über den Julius-Meister-Weg erfolgen wird, wurde diskutiert. Auf dem bisherigen Parkplatz vor dem Gelände soll auch der in den kommenden Jahren der Maibaum und Weihnachtsbaum der Gemeinde seinen festen Platz bekommen.

Intensiv wurden die Anregungen der Bürger aufgenommen. Die angesprochenen und gewünschten Änderungen werden in die neue Planung mit aufgenommen. Diese ist dann im Herbst zu erwarten.