Die Teilnehmer waren neben dem ersten Vorsitzenden Edgar Knobloch, die Bürgermeister und Geschäftsstellenleiter der Mitgliedskommunen sowie Vertreter aus dem Landratsamt Neustadt/WN und dem Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz. Die Moderation des Seminars wurde von Daniela Wehner und Teresa Meyer von der Schule für Dorf- und Landentwicklung (SDL) in Plankstetten übernommen.

Rückblick und Ist-Zustand

Die Grundlage für die Zusammenarbeit innerhalb der ILE ist das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) aus dem Jahr 2019 mit sechs verschiedenen Handlungsfeldern, darunter Wohnraumversorgung, Tourismus, Kultur, Unternehmertum, Mobilität und Energie. Zu Beginn des Seminars gab ILE-Managerin Daniela Koslowski einen Rückblick auf bereits umgesetzte Projekte wie beispielsweise das Kernwegenetzkonzept, die Radkarte oder das Konzept für den Freizeitsee in Dießfurt. Zudem wurde auf den Ist-Zustand in den einzelnen Handlungsfeldern eingegangen.

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Gute Noten für Prozesse und Strukturen

Moderatorin Daniela Wehner stellte im Anschluss die Ergebnisse einer vorherigen Befragung zu den Prozessen und Strukturen innerhalb der ILE vor. Diese enthielt Fragen zu den Vorteilen, der Zusammensetzung und der Qualität. Das Fazit fiel durchweg positiv aus. Konkret erreichte die Zusammenarbeit innerhalb der ILE eine Schulnote von 1,7.

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Blick in die Zukunft

Der Nachmittag stand im Zeichen der Zukunft. An verschiedenen Stellwänden wurden Projektideen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern für das VierStädtedreieck erarbeitet. Dabei zeigte sich, dass beispielsweise die Tourismusgemeinschaft Oberpfälzer Hügelland weiter gestärkt werden soll. In der abschließenden Schlussrunde waren alle Akteure zufrieden mit den erarbeiteten Ergebnissen und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit innerhalb des ILE-Zusammenschlusses.