Anfang August hat Landrat Roland Grillmeier das Bauamt des Landratsamts Tirschenreuth besucht. Der Grund: die erfolgreiche Einführung der digitalen Bauakte. Seit dem 1. April dieses Jahres werden im Bauamt des Landkreises alle Bauanträge und relevanten Unterlagen digital verarbeitet. „Die Digitalisierung unserer Verwaltungsprozesse ist ein entscheidender Schritt, um den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern“, äußert sich Grillmeier zu dieser Neuerung.

Vorteile der digitalen Prozesse

Seit Beginn des Jahres sind bereits 521 Bauvorgänge im Bauamt eingegangen. Von diesen wurden 7 Prozent auf digitalem Weg eingereicht. Die Zahl der digital eingereichten Anträge soll in der Zukunft weiter steigen. Die Umstellung bietet zahlreiche Vorteile, erklärt Bauamtsleiter Heinz Hofmann. Die analogen Anträge werden mittels eines großformatigen Scanners digitalisiert. Somit sind alle Unterlagen in der digitalen Bauakte verfügbar, auf die dann jede beteiligte Person Zugriff hat. Ebenso können die Bürgerinnen und Bürger jederzeit den Stand der Bearbeitung einsehen.

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„Die digitale Bauakte ermöglicht es uns, Bauanträge schneller zu bearbeiten und unsere internen Abläufe zu optimieren“, erklärt Landrat Grillmeier. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bislang sehr zufrieden mit den neuen Möglichkeiten, und wir hoffen, dass der Anteil digital eingereichter Anträge weiter zunimmt.“ Die Einführung der digitalen Bauakte vereinfacht auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und externen Fachstellen deutlich.

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Zukunftsorientierte Verwaltung

Mit der Einführung der digitalen Bauakte setzt der Landkreis Tirschenreuth einen wichtigen Schritt in Richtung einer modernen und bürgerfreundlichen Verwaltung. Landrat Grillmeier zeigt sich entschlossen: „Wir werden diesen Weg konsequent weitergehen und uns den Herausforderungen der Digitalisierung stellen.“