Diese Zähler liefern alle 15 Minuten den aktuellen Verbrauch an ein Internetportal. Ein Ablesen der Zähler ist nicht mehr notwendig, was den Arbeitsaufwand, Treibstoffkosten und Arbeitszeit reduziert.

Bürgermeister Sebastian Hartl zeigte sich beim Ortstermin im Gewerbegebiet „Obere Tratt“ erfreut, dass der Markt Luhe-Wildenau von der Bayernwerk AG für das Digitalisierungsprojekt ausgewählt worden ist.

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Preissteigerungen beim Strom

Das Marktoberhaupt ist überzeugt, dass die Energiekosten die Kommunen in ihrer Gesamtheit noch stark beschäftigen werden. Nachdem der derzeitige Stromliefervertrag noch bis Ende des Jahres läuft, rechnet Hartl nach dessen Ablauf mit einer deutlichen Preissteigerung. „Umso wichtiger ist es, die Energieverbräuche immer im Blick zu haben und somit leichter mögliche Einsparungen vornehmen zu können“, so Hartl.

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Das Projekt betreut Peter Meckl, der sich auch um die kommunalen Liegenschaften kümmert. Die digitalen Stromzähler ermöglichen es, einen aus unerfindlichen Gründen ansteigenden Stromverbrauch sofort zu erkennen.

Tobias Stahl, Projektentwickler beim Bayernwerk, lobte den Markt Luhe-Wildenau als eine der digitalsten Landkreis-Kommunen. Ein „Energiewächter“schlägt bei auffallendem Stromverbrauch Alarm, erläutert Stahl das System. Damit werde eine Minimierung der Kosten erreicht.