Als Zeichen der Wertschätzung und des Respekts sieht der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Edgar Knobloch die Besuche an den Weihnachtstagen. Nach zweijähriger Zwangspause traf sich die CSU in Waidhaus wieder persönlich mit Vertretern von Grenzpolizei, Zoll und Bundespolizei zum Austausch.
Grenzpolizei, Bundespolizei und Zoll
Die Zusammenarbeit zwischen den drei Behörden läuft hervorragend, berichteten Stefan Moller für die Grenzpolizei, Gerhard Höfler für die Bundespolizei und Thomas Spörl für den Zoll. Sie freuten sich über die Gesprächsmöglichkeit mit Landrat Andreas Meier, Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger, Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht, CSU-Kreisräten und Waidhaus‘ Dritten Bürgermeister Ewald Zetzl.
Erfahrungen bundesweit weitergegeben
Der Rückblick auf das Jahr startete mit gefälschten Corona-Testzertifikaten. Spezialisten seien die Waidhauser Grenzpolizisten bei der Aufdeckungen von Dokumentenfälschungen, die Erfahrung und Erfolge damit konnten bundesweit weitergegeben werden. Eine Zunahme gab es bei den Schleusungen. Zum Jahresende seien durch illegale Feuerwerkskörper vermehrte Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festzustellen. Landtagsabgeordneter Stephan Oetzinger fragte nach der Drogenkriminalität. Hier erwiesen sich alle Dienststellenleiter als einhellige Gegner der angedachten Cannabis-Legalisierung.
Kontrolldichte ist gut
Landrat Andreas Meier ging auf die Vorsorge im Katastrophenfall ein, auch bei den Bundes- und Landesbehörden werde am Aufrechterhalten der Rettungs- und Sicherheitssysteme im K-Fall gearbeitet. Trotz mancher Personalengstellen beteuerten alle Dienstellenleiter die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der bayerischen Grenzpolizei, Bundespolizei und dem Zoll, dies führe zu einer guten Kontrolldichte.

