Über 100 Mitglieder wurden für zehn bis 60 Jahre Mitgliedschaft in der CSU-Weiden geehrt. Der Ehrenabend wurde im Pfarrsaal St. Marien in Rothenstadt gefeiert. Über 100 Mitglieder wurden für zehn bis 60 Jahre Mitgliedschaft in der CSU-Weiden geehrt. „Sie sind Vorbild und Ansporn für uns Aktive in der CSU“, so der Kreisvorsitzende Stephan Gollwitzer.

Zwar konnte der Festredner und Europaabgeordnete Christian Doleschal aufgrund von Flugstornierungen aus Brüssel kurzfristig nicht dabei sein, doch füllten Landtagsmitglied Dr. Stephan Oetzinger und der Fraktionsvorsitzende Dr. Benjamin Zeitler die Lücke und teilten sich die Festrede.

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Eine echte „Mitmachpartei“

„Unsere zu Ehrenden sind ein leuchtendes Beispiel, wie es auch anders geht: Sie blieben und bleiben der CSU treu und loyal und sind ein Beispiel, wie man verschiedene Menschen und Meinungen in einer Volkspartei vereint“, unterstrich Oetzinger in seiner Ansprache. So würde man intern auch einmal inhaltlich diskutieren, aber nach außen hin Geschlossenheit zeigen. Die CSU ist eine echte Mitmachpartei, und ich bin dankbar, dass ich mit Ihnen hier
mitmachen darf, so Oetzinger abschließend.

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Dr. Zeitler ging in seinen Ausführungen auf die aktuelle Stadtpolitik ein. „Sie alle haben die Zukunft der Stadt Weiden mit ihrem Wirken geprägt. Sie haben uns große Fußstapfen hinterlassen“, betonte Zeitler. Diese Aufgabe obliegt nun der aktuellen Stadtratsfraktion und dem CSU-Kreisverband.

10 Jahre: Christoph Schirdewahn, Heike Gmeiner, Sabine Zenger

25 Jahre: Alois Lukas jun., Alexandra Lukas, Willi Hägler, Peter Angerer, Andreas Baierl, Uli Forster

40 Jahre: Georg Forster, Helmut Prem, Günther Albrecht, Hans Kriechenbauer, Irmgard Höher, Eva Maria Wiesemann, Wolfgang Panzer, Evi Kunz, Rosemarie Baumann, Ingrid Bauer, Alfons Landgraf, Werner Ertl, Rudolf Volkmer

50 Jahre: Josef Eisenhut, Heribert Stock, Theo Albrecht. Günter Reiß, Hans Kohl, Hans Heinrich, Hans Dotzler, Hans Sperrer, Luise Sperrer, Anton Fleischmann, Hans Balk, Peter Woelky, Alois Lukas, Amalie Wutz, Hans
Schindler, Walter Leupold, Adolf Baumann

55 Jahre: Georg Schneider, Heinz Pohl, Robert Müllbauer, Hans Stock, Josef Werner, Franz Hofmann, Gerd Hofmann, Ernst Braun, Anna Hägler, Monika Hiermaier, Hans Hiermaier.

60 Jahre: Karl-Heinz Müller, Gerhard Legat, Hans Wurzer, Georg Girisch.

Die Schlussworte hielt der Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht, der besonders hervorhob, dass alle Konzepte nichts bringen würden, wenn diese nicht vor Ort mit Gesprächen und Diskussionen von den Mitgliedern umgesetzt werden.