Viele Menschen machen sich bei dieser Entwicklung Sorgen, sagte er beim traditionellen Sommergespräch des Ortsverbandes Eschenbach im Biergartens im Hotel-Restaurant Rußweiher. Zahlreiche Vertreter aus den Nachbarortsverbänden und viele Kommunalpolitiker konnte Ortsvorsitzende Sabine Schultes begrüßen, als Martin Huber in einer politischen Zwischenbilanz seiner Partei eine erfolgreiche Arbeit für die Menschen bescheinigte. „In Bayern lebt es sich besser“, befand er Huber zusammenfassend.
Huber behandelte viele Themen
In der Diskussion standen die Wahlrechtsreform des Bundes, das Verhältnis zu den Freien Wählern, die Energiepolitik, die Windräder als „Heuschreckenplage“ und Sorgen über die medizinische Notversorgung im Mittelpunkt.
Auch der Bildungsstandort Bayern gehörte zu den Themenfeldern. Martin Huber verwies auf eine Rekordzahl an Lehrerstellen. Schwierig nannte er realistische Prognosen über die Entwicklung der Kinderzahlen. „Das rasante Bevölkerungswachstum und damit verbunden das unkalkulierbare Zuzugsszenario macht kalkulierbare Schätzungen unmöglich“, so Huber.
Grußworte sprachen CSU-Bezirkstagskandidat Landrat Roland Grillmeier und Steffi Dippl, Kandidatin auf der CSU-Landtagsliste. Dippl beleuchtete die „Herzensthemen“ der digitalen Transformation im ländlichen Raum und die Stärkung des Mittelstandes.

