Ebenfalls beteiligt waren der stellvertretende tschechische Arbeitsminister Karel Trpkoš, der Generalbevollmächtigte der Bundesagentur für Arbeit Dr. Markus Schmitz, der stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern Klaus Beier sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Weiden Thomas Würdinger. Thema waren die gemeinsamen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt.
Zusammen begegnen wir den Herausforderungen der Gegenwart. Der Arbeits- und Fachkräftemangel betrifft Tschechien und Bayern. Eine gute Beratung zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen, die zielgerichtete Qualifizierung bestimmter Personengruppen und eine gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten sind zentrale Maßnahmen unserer Arbeitsmarktpolitik, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Staatsministerin Ulrike Scharf
Freundschaft über die Grenzen hinweg
Mit Blick auf die bayerisch-tschechische Freundschaft hebt Staatsministerin Ulrike Scharf hervor: „Bayern und Tschechien verbindet viel. Der Arbeitsmarkt bringt Menschen aus beiden Ländern zusammen und macht grenzüberschreitende Erfolge möglich. Dieses Miteinander bauen wir aus.“ Man stehe vor den gleichen Herausforderungen, teile dieselben Werte und daher werden auch gemeinsame Lösungen diskutiert. „Wir sind enge Partner im Herzen Europas und erreichen gemeinsam mehr. Mir ist der Austausch mit meinem tschechischen Kollegen wichtig – es ist ein freundschaftlicher Austausch, den wir vertiefen und fortsetzen“, so die Ministerin.
Die Informationskampagne mit dem zentralen Online-Portal zur beruflichen Weiterbildung des Freistaats Bayern bietet grundlegende und weiterführende Informationen zum Thema und verweist auf wichtige Beratungs- und Informationsquellen.
Zentrales Element des Portals ist der Weiterbildungs-Lotse, der Unternehmen und Beschäftigte zu passenden Fördermöglichkeiten, Weiterbildungs- und Beratungsangeboten führt.

