In Weiden startet ein neues Kapitel in Richtung Zukunft: Am 10. Oktober beginnt der zweite Bauabschnitt zur Gestaltung einer barrierefreien Innenstadt. Von nun an wird der Bereich vom Unteren Tor bis zum Schlörplatz für alle zugänglicher gemacht.

Ein Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Die Maßnahmen für den Umbau sind nicht nur ein Gewinn für Menschen mit Behinderungen. Sie bedeuten auch eine optische Aufwertung der Stadtmitte. Vorgesehen ist die Verlegung von neuem Granit-Pflaster. Dieses soll in einem etwa drei Meter breiten Streifen den Weg ebnen. Der Bau- und Planungsausschuss hat sich bereits letztes Jahr für dieses Material entschieden. Neben dem neuen Bodenbelag werden auch Leerrohre verlegt. Diese sind für die spätere Modernisierung des Stromnetzes in der Innenstadt nötig.

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Während der rund sechswöchigen Bauzeit müssen Autofahrer allerdings Umwege in Kauf nehmen. Das Untere Tor wird für den Kfz-Verkehr vollständig gesperrt. Alternative Zufahrten zur Innenstadt stehen aber zur Verfügung. Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren, müssen jedoch mit Einschränkungen rechnen.

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Verständnis ist gefragt

Die Stadtverwaltung ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sie bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die vorübergehenden Unannehmlichkeiten. Das Ziel ist es, Weiden für alle Menschen besser erlebbar zu machen. Die Investition in eine barrierefreie Stadt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiven Gemeinschaft.