Nach einigen vorbereitenden Gesprächen war es nun endlich so weit. Sterr mit der Veeh-Harfe und Mundart-Geschichten und Edeltraud Frank und Christa Böhm vom „Josefhofer Hausgsang“ bereiteten den Gästen des Hospiz eine willkommene Abwechslung. Mit Stücken wie „ In der Fruhr wann der Hahn macht an Krahrer“, dem „Schwammerllied“, „Scheint d`Sunn“, „Jesas Leit heit gibt’s a Musi“ oder dem Veeh-Harfen Stück „Es ist so still da draus“ und verlesenen „traditionellen bayrischen Bräuchen“ konnten die Gäste für einen kurzen Augenblick ihr Schicksal vergessen, in Erinnerungen schwelgen und auch ein bisschen schmunzeln.

Mit Obatzten, Brezen und Zoigl wurde der Nachmittag noch kulinarisch umrahmt. Tanja Recht, die pflegerische Leitung, stellte danach fest, wie wertvoll es für die Gäste und die Einrichtung ist, Menschen an der Seite zu haben, die bereit sind anderen eine Freude zu machen. Deshalb freut sich das Hospiz Sankt Felix bereits jetzt sehr, wenn die Damen vom Josefhofer Hausgsang und Josef Sterr am 8. Dezember erneut zum Musizieren ins Hospiz kommen.

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