Pauline Baier lebte zwar schon seit einigen Jahren im Seniorenheim in Windischeschenbach. In ihrem Heimatort Waldkirch war sie aber nicht vergessen. Am 26. Oktober ist sie gestorben. Sie wurde 87 Jahre alt. Um sie trauern vor allem ihr Sohn Martin und ihre Tochter Elisabeth mit ihren Familien. Dazu kommen die Schwägerinnen Anna Wührl und Maria Meier mit ihren Angehörigen.

Kindheit, Beruf und Ehe

Die als Pauline Pentner am 4. Februar 1938 in Waldkirch Geborene wuchs dort mit ihren Geschwistern Hans, Berta, Josef und Hilde auf und war nach dem Schulabschluss als Schneiderin tätig.

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Beim Tanzen lernte sie ihren Mann Johann Baier kennen und trat 1961 mit ihm vor den Traualtar.

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Hobbys und Engagement in der Alten Mühle

Ob die Arbeit im Garten und im Wald oder das Stricken – Pauline Baier hatte viel Freude an ihren Hobbys. Dazu kamen ihre Fürsorge und Hilfsbereitschaft sowie ihr offenes Ohr für die Mitmenschen in allen Lebenslagen.

Zehn Jahre lang – von 1992 bis 2002 – hatte sie zusammen mit ihrem im Dezember 2018 verstorbenen Ehemann auch die Brotzeitstube der historischen Alten Mühle in Gehenhammer bewirtschaftet und für optimalen Service gesorgt. „Pauline und Hans haben den guten Ruf unserer Mühle weit über die Grenzen der Gemeinde hinausgetragen“, würdigt Manfred Janker, der Vorsitzende des örtlichen Oberpfälzer Waldvereins, das herausragende Engagement. „Sie bleiben unvergessen.“

Trauergottesdienst und Beerdigung

Der Trauergottesdienst beginnt am Freitag, 31. Oktober, um 14 Uhr in der Pfarrkirche in Neukirchen zu St. Christoph. Danach ist die Beerdigung.