Akut Trauernde sind dabei seelisch Schwerstverletzte, die im Alltag meist nur kurzfristig die notwendige Aufmerksamkeit und Zuwendung erfahren. Langfristig mangelt es oft am über Jahre geforderten Verständnis durch die Mitmenschen, im Angehörigen- und Freundeskreis ebenso wie im Berufserleben.

Die offene Selbsthilfegruppe „Trauernder Eltern Weiden und Region“ mit den Landkreisen Neustadt/WN, Tirschenreuth, Amberg-Sulzbach und Schwandorf bietet hierzu seit 2002 ein Angebot in schwerster Lebenszeit. Nach einer mehr als dreijährigen Corona-Pause werden ab sofort, neuerdings in den Räumen des Ambulanten Hospizdienstes, Malteser e. V. in Neustadt/WN in der Felixallee 9a wieder monatliche Treffen für betroffene Eltern, Väter und Mütter, angeboten.

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Sich in Solidarität begegnen

In der Regel finden sie am letzten Montag im Monat statt, der erste Termin ist aber wegen des Pfingstmontags außerhalb des Rhythmus gewählt. Die Teilnahme an der jederzeit offenen Gruppe ist erstmals wieder am kommenden Montag um 19.30 Uhr möglich. Sie ist unabhängig von Alter, Konfession und Zeitpunkt des zurückliegenden Trauergeschehens.

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Betroffene sind eingeladen, sich auf dem langen und schwierigen Weg des Trauerprozesses mit all seinen belastenden Themen zu informieren, sich in Solidarität zu begegnen und je nach Befinden sich auch ungezwungen und erfahrungsgemäß hilfreich auszutauschen. Die fachkundige Gruppenleitung haben selbst langjährig betroffene Eltern inne.

Eine vorherige Kontaktaufnahme und Informationen sind auf Wunsch möglich unter den Telefonnummern 09645 / 1010 und 09602/ 61 66 90.