Und obwohl die allgegenwärtigen Preissteigerungen auch an den Zutaten für die legendär leckeren „Mafiatorten“ nicht vorübergingen, blieben wie im Vorjahr 8000 Euro Überschuss in der Ortskasse, die die Dorfgemeinschaft an vier regionale Hilfsorganisationen weitergab. Über den Löwenanteil von 6200 Euro freute sich die Kinderkrebshilfe Oberpfalz-Nord als traditionelle Haupt-Spendenempfängerin der Altendorfer Pizzafeste.

Auch andere Initiativen und Einrichtungen

Vizevorsitzender Andreas Steinl, der gemeinsam mit dritter Vorsitzender Gunda Hagn und Beisitzerin Waltraud Wagner angereist war, informierte über die aktuelle Arbeit des Vereins, der zurzeit 120 notleidende Familien mit schwerstkranken Kindern finanziell sowie mit Sachspenden und anderen Hilfeleistungen unterstützt.

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750 Euro kamen der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Waldnaab zugute, die schwerstkranke Menschen in ihren Wohnungen oder in Pflegeheimen schmerz- oder angsttherapeutisch betreut. Die Ärztliche Leiterin Dr. Margarete Pickert dankte der Dorfgemeinschaft für deren Unterstützung.

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Eine Spende in gleicher Höhe als Beitrag zu einem dringend benötigten neuen Einsatzfahrzeug konnte Florian Eibl von den Pressather „Helfern vor Ort“ entgegennehmen, die als Teil der örtlichen Rotkreuzbereitschaft schnelle medizinische Hilfe bei Notfällen leisten.

Auch an das HPZ wurde gedacht

300 Euro wurden schließlich an Heilerziehungspflegerin und Gruppenleiterin Susanne Sindersberger vom Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) Irchenrieth übergeben. Das ist aber nicht alles: In nächster Zeit „spendiert“ die Dorfgemeinschaft zusätzlich ein Pizzaessen in Irchenrieth für Betreute und Mitarbeiter. „Die Zutaten stiften wir und bereiten die Speisen vor Ort frisch zu“, versprach Gerhard Fuchs vom Pizzafest-Organisationsteam.

Anerkennende Worte fand der Pressather Bürgermeister Bernhard Stangl, der sich mit den Spendenempfängern einig war: „Ihr habt einmal mehr Großherzigkeit bewiesen, und eure idealistische und perfekt organisierte Arbeit verdient größten Respekt – ebenso wie die Speisen, für die viele auch weite Anfahrtsstrecken auf sich nehmen.“