Darin ist vom Einsatz der Gründerpioniere um Roderich Langer und Waldemar Hupp die Rede und ihrem unbändigen Streben nach einem sportlichen Zuhause. Es hatte mit der Errichtung eines Tennisplatzes am Hotel am See begonnen und endete mit dem Bau eines schmucken Tenniszentrums mit Vereinsheim am Birschlingweg. Dies war ein vorläufiger Höhepunkt des sportlich-ehrenamtlichen Schaffens. Nach der Ära der Gründergeneration packte eine neue Mannschaft an, um das Tennisspiel als Volkssport zu etablieren. Vor allem wollten sie die Breitensportarbeit insbesondere im Nachwuchsbereich stärken.
Dieser Herausforderung nahm sich ab 1997 Reiner Hoffmann als Vorsitzender des TCE an. 25 Jahre lang leitete der Tennis-Idealist den Verein, um sich dann 2022 aus der Vereinsführung zu verabschieden. Es folgte eine Zeit mit großen sportlichen und baulichen Umwälzungen: vor allem der Bau des Clubheims und die qualitative Aufwertung der Spielflächen.
Reiner Hoffmann lagt zudem immer das sportliche Geschehen und die Förderung der Jugendarbeit am Herzen. 18 Meisterschaften während der Ära Hoffmann sprechen Bände, wie Vorsitzender Peter Teschke in der Jahreshauptversammlung anmerkte. Weiter erinnerte er daran, dass mit dem großen Idealismus des Vorsitzenden der TCE viele Vereinsziele erreicht habe.
Deshalb beförderte Peter Teschke nach einstimmigem Beschlusses der Mitglieder-Versammlung vom April 2023 den Tennispionier in den Stand eines Ehrenpräsidenten des Vereins. Ein Porträt Reiner Hoffmanns wird künftig das Vereinsheim schmücken.

