Es ist kein Geheimnis: Das Gehalt der Friseure ist mau und die Arbeitsbedingungen hart. Verlockend ist daher der Gedanke, einen eigenen Salon zu eröffnen, sich kreativ selbst zu verwirklichen und das Arbeitsumfeld nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Intensive Vorbereitungen, das Einholen von Auskünften und Genehmigungen sowie eine ehrliche Kalkulation sind dabei grundlegend für das Gelingen des Unterfangens. Die Bereitschaft, gerade zu Beginn Mehrarbeit zu leisten und realistische Ziele zu setzen, ließ den eigenen Salon keine unerreichbare Zukunftsvision bleiben.

Gefühl von Wellness und Verschönerung

Als Farbenmischerin, Frisurenarchitektin und Expertin an der Schere hat Kristina Wagner schon länger daran gedacht, für ihre Kunden etwas Besonderes zu bieten. Nach einer umfangreichen Umbaumaßnahme in ihrem Wohnhaus in der Waldstraße 15 in Weiherhammer ist der attraktive Friseursalon „Abschnitt 15“ entstanden. Das handwerkliche Geschick aller Familienmitglieder ermöglichte, dass nahezu alle Arbeiten, die der Ausbau erforderlich machte, in Eigenregie erledigt werden konnten.

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Große, moderne Wandverkleidungen, freundliche Farben und eine attraktive Möblierung in ansprechendem und modernem Design vermitteln schon beim Betreten ein Gefühl von Wellness und Verschönerung. Die großzügig verglaste Eingangsfront und die helle, freundliche Raumbeleuchtung wirken angenehm einladend zum Platz nehmen auf dem Friseurstuhl. Dieser und der separate Stuhl, auf dem sich der Gast die Haare waschen und eine Kopfmassage genießen kann, wurde sogar von einer Firma aus Italien angeschafft.

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Die abgeschnittenen Haare verschwinden in einer eigens dafür angelegten Öffnung im Fußboden und finden sich im Keller im dafür vorgesehenen Abfallbehälter wieder. So wird die regelmäßige Reinigung des Bodens für den Friseur wesentlich erleichtert. Ebenso fehlt auch die separate Kundentoilette nicht, damit die Kundschaft auch bei längeren Aufenthalten nicht eine gewisse Bedrängnis ertragen braucht.

Schließung einer Versorgungslücke

Bürgermeister Ludwig Biller freute sich über diese willkommene Schließung einer Versorgungslücke in Weiherhammer, ist dies doch derzeit der einzig gewerblich betriebene Friseursalon im Ort. Mit einem Willkommensgeschenk wünschte er der Inhaberin den erhofften Erfolg und Zuspruch für ihre Tätigkeit. Pater Prince erbat die geistliche Unterstützung für die Bemühungen der Haarkünstlerin.

Kristina Wagner vermittelt mit ihrem Salon ein gepflegtes Umfeld und eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Neben dem Hauptzweck bei einem Besuch beim Friseur, dem Haare lassen, kann man hier mit einer weiteren wichtigen Leistung rechnen: „Oft braucht es keinen Psychologen, sondern nur einfach einen guten Friseur“.