Das gesellschaftliche Engagement der Lions kommt Menschen zugute, die Unterstützung benötigen. Die Prävention und die Behandlung von Krankheiten zählen ebenso zu den Zielen wie die Fürsorge für Seniorinnen und Senioren. In den Clubmeetings informieren sich die Weidener „Löwen“ regelmäßig über Herausforderungen der Gegenwart. So hielt kürzlich Johanna Lakomski einen interessanten Vortrag über das Tätigkeitsfeld des Ambulanten Hospizdienstes.

Unter dem Anspruch „Leben bis zuletzt“ werden Menschen auf ihrem letzten Lebensweg sowie ihre Angehörigen zu Hause, im Pflegeheim, im Hospiz oder im Krankenhaus von geschulten, ehrenamtlichen Hospizbegleitern betreut. An Kinder und Jugendliche von Angehörigen mit lebenszeitverkürzenden Erkrankungen richtet sich das Angebot der „Malteser Löwengruppe“, in der sie Gleichgesinnte kennenlernen und ebenfalls professionell begleitet werden.

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Auf Spenden angewiesen

Die Angebote sind für die Klienten kostenfrei, erfuhren die Lions. Der Hospizdienst ist zur Kostendeckung jedoch auf Spenden angewiesen. Es würden pro Jahr mindestens 20.000 Euro zur Unterstützung benötigt. Allein die Ausbildung der ehrenamtlichen Betreuer koste pro Person 2500 Euro und werde nicht von den Krankenkassen übernommen. Derzeit würden vier Personen ausgebildet.

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