Treffpunkt für die Demo ist um 14 Uhr am Schlörplatz, der Zug führt bis zum NOC, wo die Hauptkundgebungen stattfinden.

„Schuld ist das Wirtschaftssystem“

Durch die Erderwärmung komme es zu einem Massensterben von Tieren und Pflanzen, ganze Landstriche würden unbewohnbar, die Klimakrise zwinge Menschen zur Flucht. Damit nachfolgende Generationen die Erde noch bewohnen können, müsse sich jetzt etwas ändern.

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„Schuld an der Erwärmung ist der Mensch oder genauer gesagt das Wirtschaftssystem, das mehr verbraucht als die Erde an Ressourcen auf Dauer bieten kann“, so die Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future. „Ein Wirtschaftssystem, von dem wenige profitieren, aber bei dem letztendlich die Menschheit verliert.“

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Keine Blockade der Erneuerbaren mehr

Die im Moment diskutierte Verlängerung der Kohleverstromung sei ein Wahnsinn, der nicht passieren dürfe. „Parteien wie CDU, CSU müssen aufhören, den Ausbau der Erneuerbaren zu blockieren“, heißt es in der Pressemitteilung. Auch jede und jeder Einzelne könne etwas beitragen: weniger Fliegen, weniger Klamotten kaufen, nicht immer das neueste Handy wollen.