Über eine Woche ist es her, dass Putins Militär in die Ukraine einmarschiert ist und einen Krieg ausgelöst hat. Seither ist das Land geprägt von zahlreichen Angriffen und Kämpfen. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht aus Angst vor der Zerstörungskraft der russischen Armee. Der Regensburger Rettungsdienst RKT startete daher in Kooperation mit einem Nürnberger Arzt einen Hilfskonvoi zur polnisch-ukrainischen Grenze, um dort Hilfslieferungen abzugeben und Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet nach Deutschland zu bringen.

17 Fahrzeuge und 31 Helfer

Insgesamt zwei Rettungswagen, ein Großraum-RTW, zwei Busse und zwölf Lastwagen mit Hilfsgütern starteten am Freitagmittag in der Stadt Auerbach (Landkreis Amberg-Sulzbach) in Richtung ukrainische Grenze. Dabei sind 31 Personen im Einsatz, drei davon als Dolmetscher. In der polnischen Stadt Krakowez wollen die Rettungskräfte am Samstag 220 Tonnen Hilfsgüter an Hilfsorganisationen übergeben und kranke und verletzte Flüchtlinge vor Ort versorgen.

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Platz für acht Schwerverletzte

Anschließend sollen die Reisebusse Flüchtlinge nach Deutschland bringen. Auch etwa acht Schwerverletzte können liegend in den Rettungswagen in deutsche Krankenhäuser gefahren werden. So will das Rettungsteam möglichst viele Menschen aus der Ukraine in Sicherheit bringen. 

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