Nach Falkenberg ins Hutzacafe folgten seiner Einladung der ATSV, mit seiner Abteilung „Fit mit 60“, der OWV und der Liederkranz mit Familie Beer. In allen Vereinen ist sein ehrenamtliches Engagement seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Darauf verwies besonders in einer launigen Ansprache Gerd Dietl als Präsident der „60iger“ im ATSV. Stärken und Schwächen kamen deutlich zur Sprache. Seiner akribischen Planung ist besonders der Erfolg der Untergruppe „Radltour“ zu verdanken.
Engagiert ist er auch bei der Walkingtruppe, mit der Besonderheit, dass er mit seiner Partnerin auch die Wege inspiziert und immer wieder von Unrat befreit. Dazu haben die Walker zwischenzeitlich bereits fünf Ruhebänke an unterschiedlichen Wegrouten und Aussichtsplätzen aufgestellt. Neuerdings stellt er sich auch als Einweiser in die Geheimnisse der Handynutzung im SpVgg Sportheim, der Heimstadt der Aktiven, zur Verfügung. Seine beruflichen Erfahrungen im IT-Bereich kommen hier vielen Nutzern zugute. Beim Hallensport sieht er aber nicht seine Stärke. Da ist er ein unbeschriebenes Blatt. Die Eigenschaften des Löwen, so Dietl, Beharrlichkeit, Kraft, Zähigkeit und Energie kommen bei ihm in allen Handlungen klar zum Ausdruck.
Politisches Engagement
Seine neue Heimstadt liegt ihm aber auch anderweitig am Herzen. So hat er sich bereits bei der letzten Kommunalwahl als Kandidat engagiert. Leider war sein Einsatz nicht von Erfolg gekrönt. Die Entwicklung der Stadt verfolgt er natürlich weiter und hält sich durch den Besuch der Stadtratssitzungen immer auf dem Laufenden. Noch lange wurden danach gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht.

