So erwarben 17 Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Heilerziehungspflege mit dem Abschluss den Titel „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger/in“ sowie den Bachelor Professional im Sozialwesen. Sechs von ihnen bekamen zudem die Fachhochschulreife verliehen. An der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe erwarben insgesamt elf Absolventinnen mit dem Abschluss den Titel „Staatlich anerkannter Heilerziehungspflegehelfer/in“ sowie die Mittlere Reife.

Jahrgangsbeste

Die Jahrgangsbeste Katrin Ganserer (Note 1,45) lag knapp vor ihrer Mitschülerin Andrea Reiser (Note 1,64).

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An der Fachschule für Heilerziehungspflege lagen zwei Herren vorn: Johannes Kneidl (Note 1,2) und Rupert Seitz (1,4) erreichten überdurchschnittliche Leistungen.

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In ihrem Grußwort würdigte die stellvertretende Schulleiterin Katrin Ziegler-Rasqué den Einsatz und das Durchhaltevermögen der Absolventinnen in der Ausbildung und gratulierte ihnen zu ihrer Entscheidung für diesen gesellschaftlich relevanten und verantwortungsvollen Beruf. Viele gute Wünsche und ein berührender Rückblick auf die gemeinsame Zeit standen auch in den Reden der Klassenleiterinnen Anna-Lena Röckl und Maria Mooshammer im Mittelpunkt.

Dank auch von den Absolventen

Im Anschluss bedankten sich Abschlussklassen, vertreten durch ihre Klassensprecherinnen Daniela Zimmet und Andrea Reiser, mit liebevoll vorbereiteten Geschenken und Ansprachen bei Lehrkräften und Schulleitung. Abgerundet wurde die Zeugnisverleihung durch die Gesangseinlage von Heilerziehungspflegehilfe-Absolventin Andrea Reiser sowie einer Foto-Show mit Impressionen aus einem beziehungsweise zwei Jahren Ausbildung am bfz Weiden.

Danach konnte im durch die Klasse des esten Ausbildungsjahres liebevoll dekorierten Kasino der Major-Radloff-Kaserne weiter gefeiert werden, musikalisch untermalt durch die Band MaryEg der ehemaligen Lehrkraft Annemarie Eggert. Bei Tanz, angeregten Gesprächen und Erinnerungsfotos in der Fotobox ließ man die Höhepunkte der Ausbildung noch einmal Revue passieren, bevor sich die Wege der Absolventen nun trennen.