Auch die Verpflegung mit Bratwürsten, direkt nach dem Gottesdienst am Freialtar, regelten sie in unglaublich souveräner Weise.

Schon zu den beiden „Frühmessen“ in der Wallfahrtskirche kamen zum Höhepunkt des Wallfahrtsjahres viele Christen. Eine begann am Morgen um 7 Uhr und eineinhalb Stunden später, die Messe, welche die Gesangsgruppe TriAngel aus Waldthurn mit Andrea Götz, Steffi Daubenmerkl und Doris Völkl umrahmte.

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Festmesse mit Weihbischof

Die Festmesse am Freialtar zelebrierte Weihbischof Reinhard Pappenberger aus Regensburg, gemeinsam mit dem Tiefenbacher Pfarrer Albert Hölzl und Ortspfarrer Norbert Götz. Die Trachtenkapelle Waldthurn, unter der Leitung von Josef Pflaum, begleitete die Festmesse. Da die Temperaturen sehr hoch waren, suchten viele Gläubige unter den großen Bäumen kühlen Schatten.

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Offenes Herz

Weihbischof Pappenberger sagte, Papst Franziskus sei in den Medien als Beter vor dem Gnadenbild Mariens zu beobachten. So stärke der Papst den Glauben, dass auf diese Gottesmutter jedes Menschenskind schauen kann. Eine Mutter habe nicht nur ein offenes Herz, sondern bei ihr stehe immer eine Tür offen.

Der Prediger sprach von der Rosenkranzkönigin: „Betet den Rosenkranz und benutzt dabei die Finger als Zähleinheit und öffnet so die Faust zur offenen Hand“. Der Rosenkranz sei das Evangelium für die Hosentaschen. Pappenberger erinnerte an seinem Religionslehrer, den im April 2013 verstorbenen Pfarrer vom Fahrenberg, Joseph Greil, der Marienverse veröffentlicht hat.