Die Veranstalterinnen und Veranstalter wollen auf die Ungerechtigkeiten und Ungleichbehandlungen von Frauen und LGBTQI+- Menschen aufmerksam machen.

Die Pandemie habe das Gefälle zwischen Erwerbs- und Sorgearbeit von Frauen und Männern vergrößert und somit auch das Lohngefälle. Altersarmut werde zu einer noch größeren Bedrohung. Insbesondere Frauen und LGBTQI+-Menschen seien in Krisen und Kriegszeiten der Verfolgung und Unterdrückung verstärkt ausgesetzt.

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Es sollen Frauen zu Wort, die von der momentanen Krisenlage besonders betroffen sind. Auch Kunst und Performance wollen strukturelle und krisenbedingten Diskriminierungen anmahnen.

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