Die „BI gegen atomare Anlagen Weiden-Neustadt“ (BI WAA NAA) erteilte bei ihrem Treffen eine „klare Absage“ sowohl an die EU-Taxonomie, die Atomkraft subventionieren soll, als auch an die Atomkraftschwärmer, welche aus vermeintlichen Klimaschutzgründen die Nutzung der Atomkraftwerke verlängern wollen.

Mit der Abschaltung der Meiler entstünde zunehmend der Eindruck, das Problem Atom gehöre der Vergangenheit an. Jedoch laste gerade auf den jungen Menschen die schwere Aufgabe, den Atommüll so sicher wie möglich zu lagern. Die Gruppe kritisierte die „Anpreisung“ neuer Atomkrafttechnik, die vermeintlich sichere und klimafreundliche Lösungen anbiete.

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Kooperation mit Schulen

Die Gruppe stellte sich der Herausforderung, Wissen über die Gefährlichkeit der Atomkraft speziell an junge Menschen weiterzugeben und will in Kooperation mit den Schulen treten: „Wir sind offen für Zusammenarbeit vielseitiger Art. Anfragen von Bildungseinrichtungen und natürlich von Schülerinnen und Schülern sind herzlich willkommen.“

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Auch die Gedenktage zu den Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl sind wieder geplant. Die Bürgerinitiative trauerte um Jochen Stay (56), Mitgründer, Geschäftsführer und Sprecher von „ausgestrahlt“.

Gedenktage zu Nuklearkatastrophen

Die Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima jährt sich am 11. März zum 11. Mal. Der 26. April erinnert an die Katastrophe von Tschernobyl 1986.