Beim Abschiednehmen in Eslarn durfte sich Bischof Dr. Beatus Urassa für seine Projekte über finanzielle Unterstützung freuen.

Spenden aus Minibrotverkauf und Opferstock

Beim Minibrotverkauf kam dank zahlreicher Kaufinteressenten laut Bäckerin und Pfarrgemeinderätin Sonja Hummel ein Reinerlös von 600 Euro zusammen. Ein Dank ging auch an die Kolpingsfamilie, die zweite Vorsitzende Agnes Härtl, für die Übernahme der Unkosten für die Zutaten in Höhe von 195 Euro.

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Bildung und Gesundheit im Fokus

Zudem konnte Pfarrgemeinderatssprecherin Agnes Härtl im Beisein von Pfarrer Udo Klösel an Bischof Beatus 440 Euro an Spenden aus dem Opferstock übergeben. Mit den finanziellen Gaben, auch aus Eslarn und dem Umland, können verschiedene Projekte von Bischof Beatus mitfinanziert werden. „Bildung im eigenen Land ist sehr wichtig“, begründete Bischof Beatus den Bau von Schulen und Ausbildungsstätten. Auch Krankenhäuser und die Priesterausbildung wurden finanziert.

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